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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Religion

Christen warten auf Wiederkunft Jesu, doch er ist längst zurück – in der Psychiatrie!

Jesus Christus in geschlossener Psychiatrie
Jesus Christus ist längst zurück! Aber seine Geschichte ist ein Drama

Ja, wann kommt „Er“ denn? Eigentlich hatte man ihn schon so oft erwartet. Doch auch in der grausamen Zeit des Holocaust ließ sich der berühmteste Prediger der Welt, Jesus Christus, nicht blicken. Manche Christen glaubten damals, wenn er sich jetzt nicht zeige, könne er nicht existieren.

Tatsächlich ist Jesus Christus längst zurückgekommen. Er trat 2020 in Erscheinung. Die endzeitliche Wiederkunft Jesu Christi (auch Parusie genannt), ist also längst erfolgt. Nach einigen wirren Auftritten des Mannes an einer Straßenecke in Philadelphia, USA, an der er neben Nächstenliebe auch viel Hass gepredigt und düstere Drohungen ausgesprochen hatte, wurde er in die geschlossenen Psychiatrie überstellt. Die Ärzte dort glauben ihm nicht!

Wer ist der Mann?

Zunächst versuchte man, den Mann zu identifizieren. Er hatte keine Ausweispapier bei sich und auch ein öffentlicher Fahndungsaufruf in den Medien war ergebnislos. Zumindest in dieser Welt vermisst ihn niemand!

Seine Geschichte

Den Ärzten hatte er eine etwas konfuse Geschichte erzählt, die wie ein schlechter Fantasy-Roman klingt. Er sei von einem Geistwesen gezeugt und von einer Jungfrau geboren worden. Dann sei er als Prediger aufgetreten, hätte das Judentum reformieren wollen. Er habe Wunder bewirkt und unzählige Dämonen ausgetrieben. Sein Auftrag sei aber gewesen, die Menschheit von der Erbsünde zu befreien. Diese habe Gott, sein Vater, der auch er selbst sei, den Menschen auferlegt, da sich die erste Frau der Welt, Eva, von einer sprechenden Schlange habe verführen lassen.

Nach seiner Hinrichtung. Auferstehung, Himmelfahrt und einer angemessenen Wartezeit sei er nun zurückgekommen, um im Rahmen des Millenarismus die Regentschaft über das so genannte Tausendjährige Reich zu übernehmen.

Auch wenn den Ärzte die Geschichte irgendwie bekannt vorkam, sie glauben ihm kein Wort. Daher wolle man den jungen Mann nicht entlassen. Auch die Selbstgefährdung und die Gefährdung anderer mache eine weitere Unterbringung in der geschlossen Psychiatrie unabdingbar. Konkret würde sich der Patient selbst heimlich ritzen (typischerweise in den Werbepausen von Peppa Wutz) und behaupten, das seien Verletzungen seiner Hinrichtung. Auch drohe er mit der Vernichtung der Menschen, die nicht an ihn glauben, und mit einem letzten Gericht. Damit werde er als Bedrohung für die nationale Sicherheit eingestuft. Auch befürchtet man, dass er zu einem Bürgerkrieg aufruft. Als Konsequenz könnte dann für den damit verbundenen Volksverrat die Hinrichtung stehen.

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Politik Sprachliches

Neuer Name für GroKo gefunden: KiKA heißt die neue Koalition

Friedrich Merz
Der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der sogenannten KiKA- Koalition. Foto: Sandro Halank / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Es ist kein Witz, es ist keine Satire. Es ist wahr. Aber es ist eine sehr gelungene Überraschung. Der beste Fastkanzler alle Zeiten Friedrich Merz (CDU) hat einen neuen Namen für die GroKo (Große Koalition) gefordert, da die SPD zu klein sei, sodass das Konstrukt keine große Koalition mehr darstellen würde.

Nun wurde unter über drei Millionen Einsendungen ein Name offiziell ausgewählt: KiKa (Kinder-Kanal). Die Einsendung kommt vom begeisterten KiKa-Zuschauer Philipp Amthor (CDU), der vor zwei Jahren in das Alter, ab dem KiKa empfohlen wird, gerutscht ist. Ein paar weitere Laien hatten zufällig die gleiche Idee. Da Amthor kein Interesse an dem ausgelobten Preis gezeigt hat, wird unter den anderen Kika-Einsendern ein Reichstagsbesuch verlost.

Fastkanzler Merz sagte unserem Blatt: Der Name ist bereits etabliert. Wer ihn noch nicht kennt, wird ihn leicht kennenlernen. Auch stehe das Ki in KiKA für „Kinder“, also werde die geringe Größe der SPD in der Koalition sehr gut abgebildet.

Auf den weiteren Plätzen landeten KriKo (Kriegskoalition), Krimskrams, SoKo (Sonderkoalition), Merz Spezial Dragees und Grmpf.

Eine Verwechslungsgefahr mit dem gleichnamigen ZDF-Kinderkanal bestünde nicht, so Merz. „Kinder haben ja im Unterschied zu uns alten weißen Männern oft ganz kreative Ideen. Mit so etwas können und wollen wir nicht zu tun haben. Außerdem kann man den Sender jederzeit wegen Sparmaßnahmen abschaffen, ebenso wie das Deutschlandticket, das Bürgergeld, den legalisierten Cannabis-Konsum, Gendern und das Fach Ethik als Ersatz für den Religionsunterricht. Schließlich muss das Land jetzt massiv in die nichtabwehrbereite Bundeswehr investieren“, holt der Sauerländer aus.

„Ja, wir geben es zu. Ganz laut sagen wir, wie sind nicht abwehrbereit. Moment Mal, sollten wir das wirklich so laut sagen, ist das nicht eine Einladung … ähhh … na gut, der Russe weiß das hoffentlich auch so, der ist ja nicht so dumm wie … ähhh“, sagte Merz vor versammelter Hauptstadtpresse.

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Politik Sprachliches

Trump benennt Washington, D.C., in Trump, D.C., um

Donald Trump ist die Hauptstadt
Der mächtigste Mann der Welt ist die Hauptstadt

Die Umbenennung ist keine wirkliche Überraschung. Nach dem Golf von Mexiko erhält auch die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika, Washington D.C., einen neuen und angemessenen Namen, nämlich Trump, D.C. Der Präsident der USA, Donald Trump, erklärte, der Name spiegelte bislang einen verdienten Präsidenten wider, nämlich George Washington. An dieser grundsätzlichen Systematik werde sich nichts ändern, im Gegenteil, so Trump. In Zukunft werde die Hauptstadt auch vom Namen wieder das zu alter Größe zurückgefundene Amerika (MAGA) symbolisieren.

Der neue Name stößt nicht nur auf Begeisterung. Auf der Pressekonferenz im Oval Office lobten zwei der anwesenden Journalisten zwar überschwänglich die Umbenennung, kritisierten aber auch die damit verbundenen hohen Kosten. Die beiden Journalisten erwähnten dabei versehentlich den alten Namen Washington, D.C. Sofort fragte Trump, ob er sich verhört hätte. Die beiden sagten, sie hätten ja nicht die Hauptstadt mit dem alten Namen bezeichnet, sondern den alten Namen nur insofern in den Mund genommen, dass eine Umbenennung von alter Name in neuer Name erfolge, was ohne Nennung des alten Namens ja nicht ginge.

Trump ließ das nicht gelten. Folgerichtig wurden die beiden Presseleute vom Sicherheitspersonal nach draußen begleitet. Sie haben nun lebenslang Hausverbot im Oval Office. Trump erklärte, was für eine große Rolle die Meinungsfreiheit in den USA hätte. Mit seiner Entscheidung, die Journalisten auszuschließen, hätte er seine Meinung eindeutig und unmissverständlich ausgedrückt.

Über die Hauptstadt

Trump, D.C. (District of Columbia Pictures), ist seit etwa dem Jahre 30, dem Jahr der Auferstehung Donald Trumps, damals noch unser seinem alten Namen Jeshua Christos, die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Mit 689.545 Einwohnern ist sie etwas größer als Stuttgart, demonstriert also auch diesbezüglich ihre herausragende Stellung. Die Stadt umgibt eine akademische Atmosphäre. Da alle Universitäten und im Übrigen auch alle Straßen nach Trump benannt sind, hilft ein praktisches Nummernsystem bei der Orientierung.

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Religion Sport

Pfarrer: Es gibt so viele Unentschieden, weil Gott bei Gebeten beide Seiten erhören muss

Pfarrer Born Fußball
Pfarrer Emilius Born hat ein altes Fußballrätsel gelöst

Ein lange ungelöstes Rätsel der Fußballwelt wurde nun offensichtlich gelöst: Warum so viele Spiele unentschieden ausgehen. Pfarrer Emilius Born aus Herne hat in jahrelanger Arbeit weltweit Spiele analysiert.

Nun ist die Sache für den Kirchenmann klar: Christen beten für ihre Teams. Da sowohl für die Heimmannschaft als auch die Auswärtsmannschaft gebetet wird, hat Gott ein Problem. Er möchte ja die Wünsche erfüllen, aber er kann ja nicht beide Mannschaften gewinnen lassen. Also macht er einen notwendigen, aber fairen Kompromiss: Ein Unentschieden muss es richten.

Vergleichbare Probleme gibt es zum Beispiel auch, wenn Christen im gleichen Ort sowohl dafür beten, dass der Regen aufhört, da sie ihrem Schirm vergessen haben, als auch, dass es weiterregnet, damit die Felder nach einer Trockenperiode endlich einmal wieder ausreichend bewässert werden. Auch hier hilft der Herr, steht aber oft vor dem Problem, dass er bei widersprechenden Bitten nur einer Seite helfen kann. Aber oft hat der höchste Weltenmann bei Wetterkapriolen pfiffige Ideen, indem er beispielsweise irgendwo ausrangierte Billigschirme platziert. Zwar bleibt dann der Regen trotz Gebet, aber geholfen wird den Sündern trotzdem.

Laut Pfarrer Born erklärt das aber auch eindrucksvoll, warum Gebete nicht immer helfen. Der Herr kann, ist allmächtig, aber gegen die Logik kommt auch die Allmacht nur begrenzt an. Die Hilfe für einen kann zum Schaden des anderen sein.

Ein Sprecher des DFB hat sich sehr kritisch zu den Ergebnisse von Pfarrer Born gezeigt. Es sei nicht nur unsportlich, sondern schlicht Betrug, wenn Fußballspiele nicht durch Leistung, sondern durch die lenkende Hand von da ganz oben entschieden werden. Man werde diesem unsportlichen Treiben nicht mehr länger zusehen und solche manipulierten Spiele in Zukunft wiederholt lassen. Auch ein Gebetsverbot werde bereits diskutiert, so der Sprecher.

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Medizin/Gesundheit Politik

Spahn: Niemand müsste in Deutschland krank sein, wenn es die Kliniken nicht gäbe

Jens Spahn
Jens Spahn (CDU) spricht gesunden Patientenverstand aus. Foto: Stephan Baumann / Lizenz: {CC BY-SA 3.0 DE|https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en

Der künftige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angesichts des Debatte um die prekäre Finanzsituation der Kliniken in Deutschland vor einer Geringschätzung gesunder Lebensweise und Vorbeugung gewarnt. Er sagte unserem Blatt: „Niemand müsste in Deutschland krank sein, wenn es die Kliniken nicht gäbe. Mit seinem Krankenkassenbeitrag leistet jeder das, was er zum Gesundsein braucht.“

Hier zeigt sich eine Parallele. Spahn hatte bereits mit dem Satz „Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe. Mit Hartz IV hat jeder das, was er zum Leben braucht“ für Aufsehen gesorgt.

Was für die Versorgung mit Lebensmitteln gelte, könne auch in ähnlicher Form auf das Gesundheitssystem angewendet werden, so Spahn, im Grund genommen auch auf weitere Bereiche wie Verkehr, Handel. Bauwesen, Atomindustrie und Militär. Beobachter werten das als Signal für den Fall, dass Spahn in seiner weiteren Karriere das Ressort wechselt.

Spahn wolle die Kliniken keinesfalls abschaffen, im Gegenteil. Er verteidigt sogar das auf Gastroskopie spezialisierte Klinikum in Darmstadt. Als Minister plant er ein Spahn-Spital-Split-Modell, bei dem Kliniken nach einem noch festzulegenden Punktesystem vergütetet werden. Kliniken, die Patienten und Besucher mit Masken aus seinem neuen Deal versorgen, können Extrapunkte erhalten. Sanierungen der Klinikkapellen, um mehr auf christliche Medizin mit Gebeten und Wunderheilungen zu setzen, sollen bezuschusst werden. Spahn lobte die Kraft des christlichen Glaubens, der sogar Auferstehungen oder – noch komplexer – Genesungen nach Corona ermögliche.

Spahn verteidigte indes den Aufnahmestopp für ausländische Patienten an dem Darmstädter Klinikum. Junge Männer träten dort „derart dreist und robust auf, dass Ältere oder Alleinerziehende keine Chance mehr haben, auch eine Koloskopie abzubekommen“, sagte er. „Dass dann Maßnahmen ergriffen werden, finde ich richtig.“

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Gesellschaftliches Politik

Aufregung um geheimes Schattenkabinett Merz: Wird Bernd Höcke nur Bildungsminister?

Bernd Höcke
Bernd Höcke (AfD) soll offenbar nicht das wichtigste Bundesministerium bekommen. Foto: Metropolico.org / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Eigentlich sollte alles unter Verschluss bleiben. Doch ein Vertrauter Merz’, der anonym bleiben will, hat sich in seiner Verärgerung über die Personalie Bernd Höcke (AfD) verplappert und unserem Blatt einige vertrauliche Informationen gesteckt.

Konkret soll Bernd Höcke im Kabinett Merz lediglich Bildungsminister werden, genauer Bundesminister für Bildung und Forschung. Der Gedanke scheint klar zu sein. An dem starken Mann aus Thüringen kommt Friedrich Merz (CDU) nicht vorbei, aber man will ihm nicht zu viel Macht geben und ihn daher in einem Ministerium ruhigstellen, das nicht eines der wichtigsten ist. Argumentiert wird aber auch damit, dass er als ehemaliger Geschichtslehrer der ideale Kandidat dafür sei.

Atomministerium kommt zurück!

Auch wurde bekannt, dass nach langer Zeit wieder ein Atomministerium geschaffen werden soll, das den Bau neuer Atomkraftwerke und den Rückbau von Windkraftanlagen vorantreiben soll. Eine genaue Formel, wie viele Windkraftanlagen durch jeweils ein neues Atomkraftwerk ersetzt werden sollen, wird noch entwickelt. Es sollen, wenn möglich, nicht nur herkömmliche Atomreaktoren auf Uran-Basis., sondern auch neuartige Thorium-Atomreaktoren gebaut werden. Für das Atomministerium ist Philipp Amthor (CDU) vorgesehen, dem man am ehesten zutraut, bei den Jüngeren die erforderliche Begeisterung für Atomkraft zu wecken.

Söder wird Außenminister

Bundesaußenminister soll Dr. Markus Söder (CSU) werden, der in Warschau schon einmal geübt und den Test mit Bravour bestanden hat. Söder hat große Pläne. Für jeden zusätzlichen Bundesstaat, den Donald Trump erwirbt, will Söder Merz helfen, Deutschland um jeweils ein Bundesland zu erweitern. „Auf Augenhöhe mit Trump“ bezeichnet das der designierte Chefdiplomat. „Wenn die Israelis mit den USA als neuen Nachbarn nicht einverstanden sein sollten, dann baue ich im Gaza-Streifen ein zweites Bayern und verschaffe Bayern endlich den verdienten Zugang zum Meer“, so der sympathische Franke und Cola-Zero-Trinker. „Bavaria Two“ will er das Projekt passenderweise nennen, in Anspielung auf sein erfolgreiches Weltraumprojekt „Bavaria One“.

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Wahl faktisch schon entschieden: RTL macht Singell mit Merz statt Quadrell

Friedrich Merz
Wer wird der nächste Bundeskanzler? Merz oder Merz? Foto: Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Die Umfragewerte sind vernichtend für die Konkurrenz. Alle Umfrageinstitute melden Werte um die 30 % für CDU/CSU. Die SPD liegt um die 15 %, die Grünen ebenso. Die AfD kommt auf 20 % oder knapp darüber, die FDP auf 4 %, die Linke auf 5 %, BSE ebenso auf 5 %. Die Werte pendelten die letzte Zeit meist um maximal 1 bis 2 Prozentpunkte.

Friedrich Merz hat mit der Union aus CDU und CSU bereits faktisch gewonnen. Das linke Lager aus SPD und Grüne erreicht nur rund 30 %, sodass Olaf Scholz‘ Tage als Bundeskanzler mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gezählt sind. Auch Robert Habeck kann nicht Bundeskanzler werden. So groß könnte ein erneuter Patzer von Merz gar nicht werden, damit das gelänge.

RTL wird daher am 16. Februar 2025 statt des geplanten Quadrells mit Friedrich Merz, Olaf Scholz, Robert Habeck und der AfD-Frau ein Singell mit Friedrich Merz veranstalten. Um 20:15 geht es los.

Merz tritt also gegen sich selbst an. Um wieder etwas Spannung in den bereits entschiedenen Wahlkampf zu bringen, wird dabei Merz‘  dunkle Seite gegen seine anderen Seite, die ebenfalls dunkel ist, um Wählerstimmen kämpfen.

Bereits bekannt wurde, dass Friedrich Merz als erste Amtshandlung noch vor dem überfälligen Cannabisverbot, dem unausweichlichen Genderverbot und der Wiedereinführung von „Sehr geehrte Herren“ in der Tagesschau ein Verbot für E-Auto-Propaganda durchsetzen will.

Verzweiflungsakt: Alle Deutschen sollen kiffen, um Merz zu verhindern

Das linke Lager kündigt indes noch einen letzten Versuch an. SPD, Grüne, die Linke, BSE und FDP fordern in den Medien und auf Plakaten alle Deutschen auf, die noch nicht kiffen, mit Cannabis anzufangen. Das Kalkül: Einer der kifft, wird kaum Friedrich Merz unterstützen, da dieser ja den Leuten wieder die Droge wegnehmen will. Es sei denn, die Leute sind zu stoned, um zu wissen, was sie tun. Die Grünen sehen jetzt doch noch noch eine minimale Chance, den alten weißen Mann zu verhindern. „Merz muss weg, bevor er da ist“, sagte Habeck unserem Blatt.

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Politik

Abschaffung der Zeitumstellung kommt zusammen mit der Bargeldabschaffung

Zeitumstellung
Das gehört bald mit der Vergangenheit an. Auch das Bargeld wandert dann ins Museum. Lizenz: Public Domain

In der Nacht vom 26. Oktober auf den 27. Oktober 2024 wird auf Normalzeit (in der Umgangssprache auch als Winterzeit bezeichnet) umgestellt. Die Uhren werden dabei um eine Stunde zurückgestellt, konkret von drei Uhr auf zwei Uhr.

Bei einer EU-Umfrage 2018 zur Zeitumstellung haben sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen.

Doch die Mitgliedsstaaten konnten sich bislang nicht auf einen einheitlichen Modus einigen. Konkret geht es um die Frage, ob das gesamte Jahr Normalzeit oder aber Sommerzeit gelten soll.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen (CDU), hat nun bekanntgegeben, dass die Zeitumstellung sehr wohl komme. Sie sagte, die Zeitumstellung würde zusammen mit dem Bargeld abgeschafft. Der genaue Zeitpunkt würde noch festgelegt und bei Inkrafttreten des EU-Verbrennerverbots bekanntgegeben. Von der Leyen bittet die EU-Bürger noch ein bisschen um Geduld.

Beobachter schließen daraus, dass die Abschaffung des Bargelds, die von der Mehrheit der EU-Bürger sehr kritisch gesehen wird, mit der Abschaffung der ungeliebten Zeitumstellung versüßt werden soll.

Mit der Abschaffung des Bargelds sollen Steuerhinterziehung und Geldtransporterüberfälle bekämpft werden. Mit den Mehreinnahmen sollen unter anderem weitere Radwege in Peru gebaut werden.

Viele Tausend Bettelbanden und Eisdielen werden sich im Zuge der Bargeldabschaffung Kartenlesegeräte anschaffen müssen. Auch bei Monopoly soll das Spielgeld durch ein Lesegerät ersetzt werden.

Kritiker befürchten, dass zwar die Zeitumstellung abgeschafft werde, aber gleichzeitig eine neue Raumzeitumstellung eingeführt werden könnte. Bei den Erben von Albert Einstein schrillen bereits jetzt sämtliche Alarmuhrglocken.

Hingegen begrüßen einige Endzeitsekten wie die katholische Kirche die Abschaffung der Zeitumstellung. Denn die Glocken würden in den beiden jährlichen Umstellungsnächsten die Leute nun konsequenter terrorisieren. Ein Kirchensprecher sagte, selbst der liebe Gott hätte in seiner All-Ewigkeit nicht verstanden, warum bei der Umstellung auf Normalzeit zweimal nacheinander dieselbe Zeit gebimmelt würde und bei der Umstellung auf Sommerzeit einmal Läuten fehlen würde.

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Religion Sport

Erlösung der Menschheit? Tatsächlich ist Jesus für seinen Fußballverein gestorben!

Fußballfan Jesus Christus
Der Messias starb für seinen Fußballverein!

Viele sterben für den Jazz, für Hip-Hop, für gutes Essen, für ihre Liebe (und leben von Wein), für Kunst, für ihre Partei, für ihren Verein, für Ideale.

Die Forschung hat nun mit einem weitverbreiteten Irrtum aufgeräumt. Der Herr Jesus Christus ist keineswegs wie bisher angenommen für die Menschen gestorben, um diese von der Erbsünde zu erlösen. Letztere hatte sein Vater (und damit er selbst) in Kraft gesetzt, um nicht nur die ungehorsame Eva (kein Nachname), den von Eva verführten Adam (ebenso kein Nachname), sondern auch die gesamte Menschheit kollektiv zu bestrafen.

Nein, der Herr Jesus Christus starb tatsächlich für seinen Lieblings-Fußballverein 1. FC Palästina. Die Liebe Jesu Christi galt ausschließlich dem Fußball. Das belegen neu entdeckte Schriften, die an einem alten Jerusalemer Fußballstadion ausgegraben wurden, das nach einem Bombenattentat teilweise freigelegt worden war.

Manche haben es ja schon lange geahnt, da sich der Herr Jesus Christus besonders für Menschen eingesetzt hat, die im Abseits stehen, sodass immer schon ein Fußballbezug da war.

Die zwölf Apostel Jesu Christi waren in Wirklichkeit die Fußballspieler des 1. FC Palästina (elf Spieler und ein Ersatzmann).

  • Simon Petrus (Tor)
  • Jakobus (Ersatztorhüter)
  • Johannes (Verteidigung)
  • Andreas (Verteidigung)
  • Philippus (Verteidigung)
  • Bartholomäus (Verteidigung)
  • Matthäus (Mittelfeld)
  • Thomas (Mittelfeld)
  • Jakobus (Mittelfeld)
  • Thaddäus (Sturm)
  • Simon (Sturm)
  • Judas (Sturm)

Auch bei theologischen Begriffen müssen Christen in Zukunft umdenken:

  • Der Himmel ist in Wirklichkeit der Gewinn der damaligen Bundesladenliga.
  • Die Hölle ist der Abstieg in eine niedrigere Klasse.
  • Sünden sind Fouls und andere Regelverstöße während des Spiels.
  • Die Buße ist eine Zeitstrafe nach einem Foul.
  • Die Zehn Gebote sind das Fußballregelwerk.
  • Die Taufe hält den Spielrasen frisch.
  • Der Heilige Gral ist der Siegerpokal. (Ist bisher niemand die sehr ähnliche Form aufgefallen?)
  • Das Jüngste Gericht besteht aus dem Schiedsrichter unterstützt durch seine Linienrichter.
  • Das Abendmahl war die so genannte Dritte Spielzeit.
  • Jesus wurde – wie Jehovas Zeugen richtig erkannt haben – gepfählt (an einem Torpfahl) und nicht gekreuzigt.
  • Der sogenannte Judaslohn (30 Silberlinge, die Judas für den Verrat Jesu) erhielt, war in Wirklichkeit eine Spieler-Ablösesummer.
  • Die Hinrichtung Jesu Christi und zweier weiterer Straftäter war das Finale, das als Public Viewing stattfand.
  • Die Zeit Jesu nach seiner Auferstehung bis zur Himmelfahrt ist die Verlängerung.

Amen.

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Allgemein Bräuche und Mythen Religion

Standesamt lehnt Kirchenaustritt ab – weil Mann mehrere Jesus-Tattoos hat

Mann mit Jesus-Tattoos
Das Standesamt nimmt Christian Müller nicht ab, dass er mit der Kirche nichts mehr zu tun haben will

Das war aber ein satanischer Schock. Christian Müller (Name von der Redaktion geändert) aus dem beschaulichen Städtchen Stubenalmbach (Oberbayern) wollte aus der römisch-katholischen Kirche austreten. Grund seien die vielen Missbrauchsfälle, deren Aufarbeitung stocke, so Müller. Auch die jüngste Äußerung des Papstes zu Frauen stieß Müller sauer auf. Papst Franziskus hatte gesagt: „Frau ist fruchtbares Empfangen, Sorge, lebendige Hingabe – deshalb ist die Frau wichtiger als der Mann.“ Mit diesem Reduzierung kann Müller nichts anfangen.

Standesamt lehnt Antrag ab

Doch die Mitarbeiterin des Standesamtes lehnte sein Anliegen ab, das er persönlich vorgetragen hatte. Ihr waren mehrere Jesus-Tattoos aufgefallen, die Müllers Arme und weitere Körperteile zieren. „Wer so offensiv Werbung für unseren Herrn Jesus Christus mit sich rumträgt, lässt die Ernsthaftigkeit des Antrags auf Kirchenaustritt vermissen. Daher kann dem Antrag nicht entsprochen werden“, wurde er barsch abgewiesen. Auf die Frage, was er denn unternehmen solle, wurde ihm gesagt. „Bleiben Sie einfach in der Kirche. Oder kommen Sie ohne Jesus-Tattoos wieder.“

Müller kann es nicht fassen. „Ich glaube ja weiterhin an den Erlöser Jesus Christus. Dazu muss ich in keiner Kirche sein. Ich kann auch ohne irgendeine Organisation ein guter Christ sein und in den Himmel kommen.“

Die Tattoos will Müller nicht weglasern lassen. „Das sehe ich gar nicht ein, das ist Blasphemie.“

Dass er nur Geld sparen wolle durch Wegfall der Kirchensteuer, weist Müller mit aller Entschiedenheit zurück. Das sei allenfalls ein netter Nebeneffekt, sagt er bei einem Interview in seiner Wohnung. In diesem Moment wackelt das große Kruzifix in seinem Wohnzimmer bedenklich. Mir als Reporter läuft ein kalter Schauer über den Rücken.

Müller hat nun schriftlich Beschwerde eingelegt und will erst einmal abwarten. Seinen Anwalt hat er vorsichtshalber bereits informiert.

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Technik/Hightech

Update führt bei einigen Samsung-Modellen zur Neustart-Endlosschleife

Ärgerlicher Mann mit Smartphone
Verdammt, was soll das?

Ein neues Update führt bei einigen älteren Samsung-Smartphones zu einer Neustart-Endlosschleife. Betroffene Geräte sind derzeit nutzlos. Der Hersteller arbeitet aber an einer Lösung. Ein neues Update führt bei einigen älteren Samsung-Smartphones zu einer Neustart-Endlosschleife. Betroffene Geräte sind derzeit nutzlos. Der Hersteller arbeitet aber an einer Lösung. Ein neues Update führt bei einigen älteren Samsung-Smartphones zu einer Neustart-Endlosschleife. Betroffene Geräte sind derzeit nutzlos. Der Hersteller arbeitet aber an einer Lösung. Ein neues Update führt bei einigen älteren Samsung-Smartphones zu einer Neustart-Endlosschleife. Betroffene Geräte sind derzeit nutzlos. Der Hersteller arbeitet aber an einer Lösung. Ein neues Update führt bei einigen älteren Samsung-Smartphones zu einer Neustart-Endlosschleife. Betroffene Geräte sind derzeit nutzlos. Der Hersteller arbeitet aber an einer Lösung. 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Religion

Max (10) weigert sich, die Bibel zu lesen, da er das Ende schon kennt

Lachender Bub vor Kruzifix
Max will lieber andere Bücher lesen, deren Ende er noch nicht kennt

Max (10) hat römisch-katholischen Religionsunterricht im oberbayerischen Niederbachbrunn. Doch der Bub macht riesige Probleme in der Schule. Sein Religionslehrer ist teufelswütend auf seinen ungehorsamen Schüler. Denn Max weigert sich, sowohl im Unterricht als auch für seine Hausaufgabe, die Bibel zu lesen.

„Ich lese doch kein Buch, dessen Ende ist schon kenne“, sagt Max. „Da ist doch die Spannung weg! Das ist völlig sinnlos. Der Typ steht am dritten Tage wieder auf, als wäre nichts gewesen. Er rollt den Stein vor der Grabhöhle weg, spaziert aus seinem Grab heraus und hat die Menschheit erlöst. Wie in einem sehr schlechten Horrorfilm. Danach kommt noch die Offenbarung des Johannes, in der vor einem Gegenspieler des Herrn Jesus Christus gewarnt wird, der dort als Antichrist bezeichnet wird. Man erkennt ihn an einer Tätowierung mit den Ziffern 666. Mehr muss ich nicht wissen.“

Kein Halleluja vom Religionslehrer

Die Argumentation überzeugt seinen Religionslehrer in keinster Weise. „Der Bub hat nicht verstanden, dass das kein fiktives Unterhaltungsbuch ist mit einem Spannungsaufbau, dem ein Happy End folgt, sondern ein Tatsachenbericht voller Weisheiten und Geboten, die für das Leben eines Christen fundamental sind“, sagt der Lehrer. „Der Sündenfall, die Sintflut, der brennende Dornbusch, aus dem Gott spricht, die mosaische Meerteilung, dann die Wunder unseres Herrn Jesus Christus, der wundersam Brot und Fische vermehrt hat, Wasser in Wein verwandelt hat und auf Wasser sowie durch Wände laufen konnte, der von den Toten auferstanden und schließlich in den Himmel aufgefahren ist, all dies ist wahrhaftig so passiert., wie es in der Heiligen Schrift steht. Und auch den Teufel gäbe es, dafür sei Max das beste Beispiel.“

Auf jeden Fall kann es mit Max so nicht weitergehen. Was mit dem uneinsichtigen Buben aber genau passieren soll, ist unklar. Seine letzten Stegreifaufgaben in Religion sind jedenfalls deutlich benotet worden: 6–6–6.

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Schorsch (72) findet Gendern blöd, weil es die Schönheit und Eleganz der Sprache kaputtmachen tut

Rentner wütend wegen Gendern
Schorsch (72) geht es gar nicht mehr gut, er findet sich nicht nur in seiner Sprache nicht mehr zurecht

Ein Knackpunkt: „… und fragen Sie in Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihrer Apotheke“ (statt „… und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“), weiteres Ungemach: Schüler:innen, Radfahrende,  …

Schorsch (72) aus München ist stinksauer. Viele Medien gendern, auch seine geliebte Tagesschau entzieht sich dem Trend nicht. Selbst bei seiner Straßenbahn-Hauslinie ertönt an einigen Haltestellen „Achten Sie beim Aussteigen auf Radfahrende!“

„Kruzifix nochmal, das heißt Radfahrer!“ sagt der Berentete. „Was macht ein Radfahrender im Bett? Tut der da liegend auf dem Rücken Rad fahren, hebt seine Haxen und strampelt?“

Auf das alte Wort „Reisende“ angesprochen, das analog zu „Studierende“ gebildet wurde, fragt Schorsch anklagend: „Was sollen denn Reisende sein? Ist damit das Ende des Reises in China gemeint?“

„Richtig heißt das der/die Reiser, die Reiserin und die Reiserinnen„, klärt uns der eloquente Ex-Buchhaltende auf.

„Stauende!“, auch so ein Wort, grantelt Schoersch. „Die stauen sich, warum sagt man das nicht einfach?“ Den Einwand, es sei das Ende des Staus gemeint, wischt Schorsch beseitige und ist wieder voll in seinem Element.

„Frauen kommen in der Sprache sehr wohl vor“, führt Schorsch weiter auf. „Sie seien stets mitgemeint und wenn sie das anders empfinden tun, dann ist das deren Problem!“

Auch die „Ärztin“ lehnt er begrifflich ab. „Das heißt Arzt, basta“, sagt Schorsch. „Meinetwegen ein weiblicher Arzt“, setzt der Sprachrettende fort, „das ist ja ohnehin greislich genug.“

„Die depperte Genderei tut die ganze schöne Sprache kaputtmachen. Das Genderverbot von Söder ist daher richtig. Doch das gilt a nur für öffentliche Einrichtungen. Aber ist die Tagesschau nicht öffentlich? Gut, die kommt aus dem preußischen Hamburg“, redet sich Schorsch in Rage.

Das Schlimmste sei das Gender-Sternchen. „Früher habe man junge weibliche Stars als Sternchen bezeichnet. Und heute? Zum Speien!“

Dann gebe es so viele Zeichen, nicht nur Gender-Sternchen, sondern auch den Doppelpunkt (:), Unterstrich (Lehrer_innen), Binnenmajuskel (LehrerInnen) … Von manchen hat Schorsch noch nie etwas gehört.

„Warum tun die Deppen nicht wenigstens unsere Sprache einheitlich zerstören?“, fragt Schorsch mit immer mehr Schaum vor seinem Mundende.

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Damit nicht weiter gegendert wird: Bayern lässt Tasten mit *, : und _ von Schul- und Behördencomputern entfernen

Söder: Anti-Gender-Tastatur
Dr. Markus Söder (CSU): Wir in Bayern sind die Bewahrer der deutschen Sprache

Was wir ein Witz klingt, ist tatsächlich real. Das bayerische Kultusministerium hat eine Vollzugsverordnung in Kraft gesetzt, nach der die Tasten, auf denen sich das Sternchen (*), der Doppelpunkt (:) und der Unterstrich (_) befinden, unverzüglich von Tastaturen an Schul-, Hochschul- und Behördencomputern zu entfernen sind. Damit sind die Tasten mit den Aufdrucken
+ *     .  :     -_
rauszuhebeln. Bei Geräten mit Touchtastaturen wie Smartphones und Handys sind spezielle neue Softtastaturen zu installieren, die diese Tasten nicht mehr aufweisen.

Anti-Gender-Tastatur
Anleitung für bayerische Anti-Gender-Tastatur. Die markierten Tasten sind zu entfernen

Hintergrund ist das vom Bayerischen Landtag erlassene sogenannte Genderverbot, nach dem das Gendern an bayerischen Schulen, Hochschulen und Behörden zu unterlassen sei. Verstöße können mit Disziplinarmaßnahmen (u.a. Beförderung aussetzen, Versetzung nach Preußen) sanktioniert werden. Ausdrücke wie „Politiker*innen“, „Politiker:innen“ und „Politiker_innen“ sind demnach unzulässig, es heißt korrekt im Singular und Plural: „Politiker“ (maskulinum).

Der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) sagte zu der Entscheidung, dass diese Maßnahme die Durchsetzung des Genderverbots erleichtere. Jemand, der noch aus Gewohnheit versehentlich genderte, würde nun davor geschützt und vor Bestrafungen bewahrt. Das Genderverbot sei der liberale Gegenentwurf einer auf Verbotsideologien basierenden grünen und linken Politik. „Bevor andere etwas vorschreiben, etwa zu gendern, verbieten wir es, um dem zuvorzukommen. Die drei Tasten lassen sich sehr einfach aus Tastaturen herausbrechen, was der Ausnahmepolitiker mittels eines geschickten Griffs mit einem profanen Kaffeelöffel einer Hochschulkantine eindrucksvoll demonstriert. Er entsorgte die Tasten vorschriftsgemäß im Müllcontainer, um ein Wiedereinsetzen zu verhindern.

Dr. Söder wies auch auf die überragende Bedeutung des Maskulinen hin, so sei etwa der Papst der römisch-katholischen Kirche, immerhin der wichtigste Mann des Planeten, generell ein Mann. Auch der Herr Jesus Christus habe nie gegendert, sagte der bayerische Landesvater, bevor er nach Überprüfung des vorgeschriebenen Kruzifixes oberhalb der Kantinentüre in einer Kapelle zum Gebet verschwand.

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Nach Aus für Homöopathie: Lauterbach streicht auch Exorzismus als Kassenleistung

Exorzismus
Austreibung von Dämonen durch kleinen oder großen Exorzismus: Die Kosten dafür werden in Zukunft die gesetzlichen Kassen in aller Regel nicht mehr übernehmen

Nachdem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erklärt hatte, den gesetzliche Krankenkassen verbieten zu wollen, Leistungen im Bereich der Homöopathie und Anthroposophie zu übernehmen, folgt nun der nächste Sparhammer.

Nicht nur die Zuckerkügelchen namens Globuli, sondern auch die sogenannte katholische Medizin soll keine Kassenleistung mehr sein. Damit müssen Patienten in Zukunft ihren Exorzismus selbst bezahlen, sollten sie vom Teufel respektive von einem oder mehreren Dämonen besetzt worden sein.

Lauterbach begründet seinen Vorstoß damit, dass die Wirksamkeit von Exorzismen ähnlich wie bei der Homöopathie und Anthroposophie nicht hinreichend belegt sei. Auch seien schädliche Wirkungen dokumentiert. So sei es auch zu Todesfällen nach Exorzismen gekommen. Die Kirchen erklärten, in solchen Fällen sei der Teufel aus dem Leib gewichen, also sei es ein Erfolg, doch Lauterbach findet das nicht vollumfänglich überzeugend. Er sehe als Mediziner andere Standards für Heilung.

In Zukunft müssten sich katholische Christen umstellen, so Lauterbach: „Wer von Dämonen heimgesucht worden ist und unbedingt einen Exorzismus will, der soll das selbst bezahlen oder – noch einfacher – seinen Glauben verlassen. In diesem Fall empfehle ich als Mediziner passend zum Krankheitsbild den Wechsel zu einer der satanischen Kirchen.“

Allerdings will Lauterbach über Ausnahmen mit sich reden lassen. In besonders extremen Fälle, bei denen Patienten von mehr als 30 Dämonen gleichzeitig besetzt sind, sollen die Krankenkassen in der Regel weiterhin die Kosten erstatten.

Den Kirchen ist dies nicht genug. „Der Herr Jesus Christus hat unzählige Dämonen ausgetrieben. Das ganze Neue Testament ist voll damit. Jetzt soll es das nur noch für Privatversicherte als Regelleistung geben? Wir weinen und fühlen mit den Armen mit“, so ein Sprecher der katholischen Kirche. Das Bundeskabinett hat Lauterbachs teuflische Sparpläne bereits genehmigt.

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Pistorius wählte Passwort 1234 – nun Entschuldigung, gleiches Passwort wie für US-Atomkoffer verwendet zu haben

Hacker
Im Bundesverteidigungsministerium gilt eine der höchsten Sicherheitsstufe der Welt. Nur Gabis Frisörsalon in Freiburg sichert die Kundendaten noch härter ab

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat zum Abhörskandal bei der Bundeswehr eine Erklärung für die Presse veröffentlicht. Zum Abruf ist ein Passwort erforderlich. Dabei wählte Pistorius das Hochsicherheitspasswort 1234, was ihm jetzt vernichtende Kritik eingebracht hat.

Pistorius hat inzwischen öffentlich um Verzeihung gebeten, Presseleute mit einem so komplizierten Passwort, das sich keiner merken und das man auch kaum eintippen kann, verunsichert zu haben. Es ging hier nicht um ein vertrauliches Papier, sondern um eine Presseerklärung für alle Journalisten, auch speziell die russischen. Dennoch würde ein Supercomputer mehrere Millionen Jahre brauchen, es zu knacken. So ein starkes Passwort sei einfach eine lächerliche Übertreibung.

Der Minister sagte zu seiner Verteidigung:

Es tut mir leid, dass ich einfach das Passwort verwendet habe, das US-Präsident Donald Trump in seiner ersten Amtszeit als Code für den berüchtigten Atomkoffer in Verwendung hatte. Für Letzteres war der wohl heute noch in Verwendung befindliche Code angemessen, da es hier ja um eine Sache mit einer gewissen Brisanz ging und auch geht. Ich versichere, dass ich im Alltag angemessene Passwörter verwende wie „test“, „abc“ oder einfach „passwort“. Für wenig vertrauliche Dinge verzichte ich sogar ganz auf Passwörter. Leider bestehen das immer mehr Systeme auf ein Passwort wegen der allgemeinen Sicherheitshysterie. Jüngst musste ich sogar mal eine Zahl integrieren und mindestens einen Großbuchstaben und sogar ein Sonderzeichen. Ich habe natürlich sofort den Anbieter gewechselt, denn so geht es nicht!

Zwei-Wege-Authentifizierung als Schlüssel zu mehr Sicherheit

Bei der Abhöraktion des russischen Geheimdienstes bei der internen Besprechung von Luftwaffenoffizieren habe laut Pistorius ein Teilnehmer eine falscher Diskette eingelegt. In Zukunft wolle man mit einer Zwei-Wege-Authentifizierung solche Pannen vermeiden. Neben einem Passwort sei nun zusätzlich die Eingabe eines per Telefax übermittelten Codes notwendig. Das sei sicher lästig, aber durch neu angeschaffte Akustikkoppler mit höherer Datenrate durchaus vertretbar.

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Medizin/Gesundheit Politik Technik/Hightech

Joe Biden – Steifer Gang, zwickende Hüfte, Torso durch Roboter ersetzt – aber sonst ziemlich fit

Joe Biden
Joe Biden beim morgendlichen Spaziergang. Der Präsident ist laut Gesundheitscheck ziemlich fit

Joe Biden hat Spekulationen über seinen angeblich miserablen Gesundheitszustand in aller Schärfe zurückgewiesen. In der Presse war Joe Biden als alter Tattergreis mit schlechtem Gedächtnis dargestellt worden. Zwar sei sein Gang neuerdings etwas steif, dies liege aber an einer Behandlung, der er sich momentan unterziehe. Es sei nur ein temporäres Problem, so der Sprecher des amerikanischen Präsidenten. Konkret sei Bidens Torso durch modernste Robotertechnologie ersetzt worden. Die zugrunde liegende KI aus China funktioniere hervorragend, habe aber noch ein paar Macken, was so manchen Stolperer und diverse zerbrochene Whiskeygläser erkläre. Die Robotertechnik sei eine Weiterentwicklung von Sony Aibo.
Der leitende Ingenieur der Firma, die Joe Biden behandelt, pflichtet dem bei und sagt, auf jeden Fall sei der Präsident eindeutig fit für eine zweite Amtszeit.

Biden habe inzwischen das Rauchen eingestellt, um keinen Kabelbrand zu provozieren. Um fit zu bleiben, treibe Biden mindestens fünfmal die Woche Sport, konkret Schachsport (Stockfish 16) und leichte Schaukelstuhlübungen.

Einige Probleme mache aber Bidens Refluxkrankheit. Die scharfe Magensäure könnte die empfindliche Elektronik beschädigen. Deswegen nehme der Präsident Protonenpumpenhemmer ein, die kompatibel zu seinen anderen Medikamenten seien.

Dementiert wurden auch mögliche Stromschlaganfälle. Solche hätte der Präsident der Präsident nie gehabt. Die Blutfettwerte seien ebenso in Ordnung, allerdings seien die Messungen durch das regelmäßig notwendige Einfetten der Ventilatoren im unteren Körperbereich des Präsidenten verfälscht. Es bestehe daher kein Anlass zur Sorge.

Sollte Joe Biden es gelingen, Donald Trump zu schlagen, wäre der Präsident am Ende seiner Amtszeit 86 Jahre alt. Sollten noch weitere Veränderungen an Joe Biden notwendig werden, könnte er sich dann zwei weitere Male zur Wiederwahl stellen, da es sich laut US-Rechtsprechung bei Menschen, die sich zu mindestens 90 Prozent unterschieden, grundsätzlich um unterschiedliche Menschen handele.

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Politik

Wahlwiederholung in Berlin: CDU nun vorne, Laschet wird Kanzler

Armin Laschet
Armin Laschet hat nun gut lachen, er wird er zehnte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Foto: keinblatt.de

Damit hatte wohl kaum einer gerechnet, Sensation in der Hauptstadt. In Teilen Berlins musste die Bundestagswahl 2021 wegen Unregelmäßigkeiten heute wiederholt werden. Rund 550.000 Berlinerinnen und Berliner waren in 455 Stimmbezirken noch einmal zur Wahl aufgerufen.

Das Ergebnis in Berlin mit erdrutschartigen Verlusten für die SPD und starken Gewinnen für die CDU führt nun zu gesamtdeutschen Verschiebungen. Die ersten stabilen Hochrechnungen sehen nun Armin Laschets CDU knapp, aber stabil vorne. Der Vorsprung ist aber groß genug, sodass der Vorsprung der CDU mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Bestand hat.

CDU recht deutlich vor SPD

Die aktuellen Ergebnisse: CDU 25,1 %, SPD 24,2 %, Grüne: 14,0 %, FDP: 9,9 %, AfD: 12,0 %, Linke: 4, 0 %., sonstige: 10,8 %.
Aus rechtlichen Gründen standen die Kandidaten von 2021 auf dem Wahlzettel. Das „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ durfte daher nicht antreten.

Der designierte Bundeskanzler Armin Laschet (CDU) kann sein Glück nicht fassen. „Da musste die Ampel also erst zeigen, dass sie nichts kann, damit der Richtige und Beste doch noch Bundeskanzler wird!“
Armin Laschet will nun schnellstmöglich in die aktive Politik zurückkehren. „Ich muss erst recherchieren, was die letzten beiden Jahre so passiert ist, ob neue Kriege ausgebrochen sind oder sich Krisen entwickelt haben. Ich hoffe, dass alles ruhig geblieben ist! Dann werde ich ein paar Tage zu Hause nachdenken wie damals in der Corona-Krise, als mir gute Ideen vor meinem Kamin kamen“, so Laschet in einem ersten Presse-Statement.

In den letzten beiden Jahren hat sich der ehemalige NRW-Ministerpräsident als Teelieferant für Wladimir Putin über Wasser gehalten.

Kommt jetzt Jamaika?

Beobachter rechnen nun mit der raschen Bildung einer Jamaika-Koalition. Dass Grüne und FDP sehr gut zusammenarbeiten können und im Grunde genommen wesensgleich sind, nur einen etwas anderen Fokus haben, hat die Ampelkoalition die letzten beiden Jahre eindrucksvoll gezeigt. Die FDP setzt auf grüne Marktwirtschaft, will aber die Unternehmen nicht zu stark regulieren. Die Grünen möchten dasselbe, aber legen den Schwerpunkt auf E-Autos und Wärmepumpen, wohingegen die FDP mehr Wasserstoffautos, E-Fuels und Wasserstoffpumpen forciert.

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Religion

Frau besucht täglich Friedhof und dankt Gott, dass ihr verstorbener Mann nun in der Hölle ist

Frau am Grab
Frau am Grab. Mit freundlicher Genehmigung von Frau B.

Zum Leben eines Christen gehört es, dass er lebenslang Angst vor der Hölle hat. Die Drohung mit der Hölle soll aus den Leuten bessere Menschen machen. Die moderne Psychologie widerspricht dem und sieht das Höllenkonzept sogar als schädlich für die Entwicklung von Menschen, speziell auch Kindern, an. Doch die Kirche will nicht auf ihr Druckmittel Nummer eins verzichten, zumal Herr Jesus Christus laufend von der Hölle sprach.

Das Narrativ vom besseren Ort

Seltsamerweise, ist ein Mensch verstorben, dann wird gesagt, er sei nun an einem besseren Ort, im Himmel beim lieben Gott. Da würde es ihm besser gehen, Krankheiten und Tod existierten nicht. Es ist genau die perfekte Welt, aus der Adam und Eva durch Schuld Evas, der alten Schlampe, vertrieben wurden. Nur die Schlange kriecht noch herum, aber sie verführt nur noch zum Schein, die alte Scherzboldin!

Doch was ist mit dem Plan B, der Hölle?

So sieht das auch Anna B. (Name der Redaktion bekannt). Ihre Ehe war von Terror geprägt, obwohl sie auch bessere Jahre hatten. Die ersten eineinhalb Jahre von 52.

„Lieber Gott, ich danke dir, dass mein Mann jetzt in der Hölle ist, denn da gehört er hin!“, betet Anna, der es nun täglich ein klein wenig besser geht. Immerhin ist ihr Mann nun schon sieben Jahre tot.

Anna blieb ihr Leben lang fromm und gläubig, wie es sich für eine Christin gehört. „Das Christentum ist die Religion des Leidens, also gerade auch der Hölle“, so das naheliegende Resümee der klugen alten Dame. „Wenn ich an Herrn Jesus Christus denke, der hat mal bei einem Mann – leider nicht bei meinem – Dämonen ausgetrieben. Können Sie nachlesen unter ‚Dämon von Gadara‘. Die Dämonen leitete er dabei in eine nahe befindliche Schweineherde aus 2.000 Tieren um. Die besessenen Tier stürmten dann in Panik in den See Genezareth und ertranken. Das war einfach nicht nett und Tierquälerei obendrein. Die Schweinehirten waren auch nicht amused. Aber so war und ist halt unser Herr Jesus Christus! Kein Amen!“

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Gesellschaftliches Politik Sprachliches

Söder verbietet Gendern, weil er sich beim Thema Gendern fragt, ob wir denn keine anderen Probleme hätten

Söder verbietet gendern
Söder handelt! Gendern à la Söder. Foto: Mueller/MSC, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Bayerns Ministerpräsident, Landesvater, CSU-Vorsitzender und Geheimrat, Dr. Markus Söder, hat bekanntgegeben, Gendern in Bayerns Schulen,  Behörden und weiteren staatlichen Einrichtungen zukünftig gesetzlich zu verbieten. Das Genderzeichen, unabhängig davon, ob als Gendersternchen (*), Doppelpunkt (:), Unterstrich (_) oder BinnenMajuskel, ist dann tabu.

Statt Ärzt:innen, Ärzt*innen,,Ärzt_innen oder ÄrztInnen heißt es also in Zukunft angemessen Ärzte. Söder betonte, die Punkrockgruppe „Die Ärzte“ hätte sich ja auch nicht in einem Ansturm krankhafter politischer Korrektheit umbenannt.

Der Gottisschlag, die Sprechpause bei gegenderten Wörtern, wird ebenfalls untersagt. Es ist also nicht mehr gestattet,  „Ärzt (kleine Pause) innen“ zu sagen. Es heißt jetzt Ärzte. Um illegale Genderpausen festzustellen, werden in Klassenräumen, Amtsstuben und weiteren staatlichen Einrichtungen Pausenerkennungssysteme installiert, die ab 200 Millisekunden Sprechpause einschreiten und Sanktionierungen einleiten. Aufgrund der langsamen Sprechweise der Moderatoren beim Bayerischen Rundfunk gelten dort 400 Millisekunden. Söder sagt, er sei sich aber sicher, dass es beim Bayerischen Rundfunk höchstens in den primär für Senioren konzipierten Sendung „Glückwunschtelegramm“, „Schellack-Zeit“ und „Schaukelstuhl“ zu Verstöße kommen könnte.

Bayern hat ganz andere Probleme

Die neue Regelung rechtfertigt der bayerische Ministerpräsident damit, dass es derzeit wichtigere Probleme als das Gendern gäbe. Er nannte das Verhindern der Installation weiterer Windräder, da diese Bayern Autobahnen verschandeln würden, die Wiedereinführung der Atomkraft, da Bayern nicht nur das erste Land sein wolle, das das erste Atomkraft abgeschaltet hätte (man sei heute noch stolz darauf), sondern auch das erste Land, das die ersten Meiler wieder baue und hochführe. Söder betonte, auch die Kruzifix-Politik konsequent weiterzubetreiben. In Zukunft seien Kruzifixe auch in Mehrfamilienhäusern staatlicher und städtischer Wohnungs­gesellschaften sowie auch in Bus-/Trambahnwartehäuschen obligatorisch – als nationales Symbol und als Bekenntnis zum Herrn Jesus Christus, der in seinem Kopf sei und zu ihm spräche, um Bayern erfolgreich zu lenken. „Na, alter Lattenjupp!“, sagte Söder scherzhaft zu seiner zweiten Persönlichkeit, die damals der Kinderpsychologe partout nicht wegbekommen hatte.

Ebenso will Söder stärker gegen Klimakleber vorgehen. Dazu sagte er unserem Blatt: „Den Menschen in Bayern kann man bestimmte Wahrheiten nur begrenzt zumuten. Daher machen wir so weiter wie bisher, da wir das ja immer schon so gemacht haben.“

Noch einmal darauf angesprochen, warum es erforderlich sei, das Gendern zu verbieten, wird Söder nun konkret: „Da es eben weit größere Probleme als das Gendern gibt, können wir es ja auch verbieten. Da es eben so unbedeutend ist, wird es niemand vermissen.“